Neues Sterne-Pop-up-Restaurant: Das „Louis – by Thomas Martin“ gastiert in der Hamburger HafenCity

Das gibt es nur für kurze Zeit: das neue Pop-up-Restaurant „Louis – by Thomas Martin“ in der Hamburger HafenCity. Vom 1. Februar bis voraussichtlich Ostern 2018 präsentieren der Zwei-Sternekoch Thomas Martin aus dem Jacobs Restaurant im Hotel Louis C. Jacob und sein Team, direkt neben der Elbphilharmonie, ein neues Restaurantkonzept. Die zuvor als Eventfläche „Salon Privée“ genutzten Räumlichkeiten im Untergeschoss des Kaiserkai 69 dienen dem temporären Restaurant, das 28 Plätze umfasst, nun als Location. Das neue Design wird durch blaue Farben, große Kronleuchter, edles Mobiliar und inspirierende Kunst geprägt. „Während der vorübergehenden Schließung des Jacobs Restaurants, bedingt durch die aktuellen Renovierungsarbeiten in der Küche, wollten wir die Chance nutzen, etwas Neues auszuprobieren. So entstand die Idee des Pop-up-Restaurants“, erklärt Chef de Cuisine Thomas Martin.

„Louis – by Thomas Martin“ verbindet hanseatische Weltoffenheit und Regionalität

Die Küche des Restaurants wird Thomas Martins Handschrift tragen: „Im ‚Louis‘ werden wir unseren Gästen viel Gemüse und Fisch präsentieren. Die Kreationen sind produktfokussiert, geschmacksintensiv und harmonisch in den Zutaten. Ich würde die Küche kurz und knapp als gehoben und weltoffen mit regionalen Einflüssen bezeichnen. ‚Alles ist möglich‘ – das war unser Motto, als wir die Karte kreiert haben“, so Martin. Auf der Speisekarte werden Gerichte wie „Hamachi, Dashi-Bouillon, grüner Shiso“, „Jakobsmuschel, schwarzer Knoblauch, Chili“ und „Ceviche vom Loup de Mer, Zitrone, Avocado, Koriander“, aber auch „Gemüse vom eigenen Acker mit Honig und Olivenöl“ oder „Smart-Farming-Salat mit French Mustard und Croutons“ stehen. Serviert wird nach dem sogenannten „Sharing-Prinzip“. Das heißt, man bestellt mehrere Portionen, die man sich teilen kann. Dazu werden unter anderem Brot und selbstgemachte Öle oder Dips serviert. Die korrespondierenden Weinempfehlungen liefert Chef-Sommelier Torsten Junker. Für einen Aperitif oder einen lockeren Ausklang des Abends bietet die ebenfalls neu gestaltete Bar direkt neben dem Restaurant eine attraktive Champagner- und Longdrink-Karte. Die Bar lädt aber auch ganz einfach zum entspannten After-Work-Drink mit Kollegen oder Freunden ein.

Regionale Lieferanten, ein hauseigener Acker und innovatives „Smart Farming“

Ziel ist es, mit dem „Louis – by Thomas Martin“ Stammgäste und neue Gäste zu begeistern und mit etwas ganz Neuem zu überraschen. Das Küchenkonzept hat Thomas Martin gemeinsam mit seinem jungen, kreativen Team erarbeitet, das sich ins Pop-up-Projekt besonders aktiv einbringen konnte. So kommt ein Großteil des Gemüses vom Gut Haidehof am Rande von Wedel. Dort wird eigens für das „Louis – by Thomas Martin“ ein Acker bestellt, auf dem neben Rüben und Co sogar Artischocken angebaut werden. Darüber hinaus öffnet man sich neuen, innovativen Konzepten wie dem „Smart Farming“: Jedes Salatblatt, das im „Louis“ auf dem Teller landet, stammt aus dieser besonderen Anbauvariante des „Farmers Cut“ in der Hamburger Innenstadt.

• Adresse: Am Kaiserkai 69, 20457 Hamburg
• Öffnungszeiten: Täglich, 17:00 bis 01:00 Uhr
• Weitere Infos und Reservierung: www.louisrestaurant.de

Positiver Jahresausblick: Deutsche Hotellerie ist zuversichtlich für 2018

Angesichts der weiter anhaltenden Reise- und Konsumfreude vieler Gäste aus dem In- und Ausland, geht die deutsche Hotellerie positiv gestimmt und zuversichtlich ins neue Jahr. Der Deutsche Hotelverband rechnet bei Übernachtungen und Umsätzen in 2018 preisbereinigt von einer Steigerung um 1,5 bis 2 Prozent. Die Branche reagiere jedoch sensibel auf konjunkturelle Schwankungen oder geopolitische Risiken. Zudem bleibe die Ertragslage angespannt, da die Kosten schneller steigen als die Umsätze.

Die Branche verbuchte bis Oktober dieses Jahres jeweils drei Prozent mehr Übernachtungen und Umsatz, sodass 2017 das achte Wachstumsjahr in Folge gewesen sein dürfte. „Das Reiseland Deutschland liegt nachhaltig im Trend“, sagte eine Verbandssprecherin der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Als Tagungs- und Kongressstandort habe Deutschland ebenfalls die Nase vorn.

Aufgrund der guten Entwicklung werde die Hotellerie ihre Angebote in den kommenden Jahren weiter ausweiten – auch wenn es an einigen Standorten bereits Überkapazitäten gebe. Damit erhöhe sich der Wettbewerbsdruck weiter. „Wir erleben derzeit eine beispiellose Konsolidierungswelle.“ Die Unternehmens- und Markenkonzentration in der Hotellerie nehme weiter zu.

Nach Aussagen des Hotelverbands Deutschland bleibe die Hotellerie trotz Überkapazitäten an einigen Standorten investitionsfreudig. Für die nächsten drei Jahre seien bundesweit derzeit 571 Neu-, Um- und Ausbau-Projekte geplant. „Werden alle angekündigten Hotelbauprojekte auch realisiert, drängen weitere 85.115 zusätzliche Hotelzimmer auf den deutschen Hotelmarkt“, so die Sprecherin weiter.

(Quelle: dpa)

VIPWing: Luxus direkt am Flughafen München

VIP-Services für jedermann

Stressfrei in den Urlaub starten oder die Geschäftsreise in gehobenem Ambiente genießen – ohne Hetze, ohne Drängeln und mit jeglichem Komfort – das ist das oberste Ziel des Münchner Reiseservice VIPWing. Prominenz wie der Dalai Lama oder Sternchen wie Paris Hilton verbrachten in diesem gesonderten Abschnitt des Münchner Flughafens bereits ihren Zwischenstopp. Internationale Geschäftsleute nutzen die geräumigen VIP-Suiten inklusive des vollausgestatteten Konferenzraumes zum Arbeiten und Entspannen. Aber grundsätzlich kann sich hier jeder Gast wohlfühlen, vorausgesetzt er oder sie zahlt die veranschlagten VIP-Preise, die je nach gewünschter Leistung individuell variieren.

Ein Hideaway am Drehkreuz München

Seit 2011 können Reisende sogenannte VIP-Services, also Very-Important-Person-Services, am Münchner Flughafen in Anspruch nehmen. Die Abzweigung E, im Südflügel des Terminal 1 ist der Luxusstandort von VIPWing. Hier legen Menschen einen kürzeren oder längeren Zwischenstopp auf ihren Reisen ein, wenn sie keine regulären Lounges der Airlines nutzen oder sich aus der Öffentlichkeit zurückziehen möchten.

Den VIPWing-Gästen stehen lichtdurchflutete Räume und vielfältige Services auf 1.700 Quadratmetern zur Verfügung. Insgesamt vier nach bayerischen Königsschlössern benannte Suiten bieten je nach Bedarf eigene Arbeits-, Bad-, Schlaf- und Loungebereiche. Sie sind zusammen mit einem Basic-Catering ab 380 Euro für die ersten beiden Stunden buchbar und variieren in ihren Größen zwischen 35 und 44 Quadratmetern. Die eleganten Bar- und Diningbereiche sowie ein angeschlossener Biergarten mit Blick auf den Tower können hingegen von allen VIPWing-Gästen genutzt werden. Zum regulären Arbeiten werden abgetrennte Business-Bereiche und Büros, zum Innehalten, Relaxen und Wohlfühlen gesonderte Ruhezonen, eine Raucher-Suite, Duschen und Umkleiden sowie ein überkonfessioneller Gebetsraum geboten.

Logieren im modernen bayerischen Stil

Das Interieur dieses Terminalabschnitts erinnert mehr an edle Boutique Hotels als an ein Flughafengebäude. Die verantwortliche Innenarchitektin Tina Aßmann vereinte bei ihrer Arbeit Tradition mit Moderne. Für den Bau der besonderen VIP-Area am Münchner Drehkreuz verwendete sie heimische Hölzer und typisch bayerische Materialien wie Loden, Filz, Leder sowie breite Eichendielen. Größtmöglicher Tageslichteinfall durch große Fensterfronten lassen unverstellte Blicke auf den Flughafen und den bayerischen Himmel zu. Durch ihr Konzept sollen Ruhe und Gelassenheit den stressigen Alltag ersetzen und stattdessen eine gemütliche Arbeitsoase schaffen, sodass die Zeit hier wie im Flug vergeht.

Tipp der Redaktion:

Um unnötige Zeit zu sparen und übliche Warteschlangen an der Security zu vermeiden, führen mehrsprachige Assistenten die VIPWing-Gäste beim Check-in oder Check-out durch einen diskreten Security-Prozess. Per Anruf erfolgt die persönliche Pass- und Zollabfertigung. Anschließend bringt eine Limousine die Gäste direkt zum Flugzeug beziehungsweise vom Rollfeld zur Lounge.

Renaissance des Cremelikörs: RumChata

Eine Welle namens RumChata schwappt derzeit von Amerika nach Deutschland. Sie ist weltweit seit 2009 auf dem Vormarsch und hat bereits die internationale Bar- und Küchenszene aufgemischt. Eine Welle aus cremig weißem Rum mit vordergründigen Zimt- und zurückhaltenden Vanillenoten – eine alkoholische Hommage an das spanische Erfrischungsgetränk Horchata.

Feinste Zutaten und weniger Kalorien

Der neuartige Rumlikör wird aus fünffach destilliertem Rum hergestellt und mit feinster Sahne aus dem US-Bundesstaat Wisconsin sowie mit erlesenen Gewürzen aus aller Welt kombiniert. Auf Farb- und Konservierungsstoffe wird bei seiner Herstellung ebenso verzichtet, wie auf ein Drittel weniger Kalorien im Vergleich zu anderen Sahnelikören. Sein Geschmack ist zart sanft-schmeichelnd, cremig, jedoch ohne wirklich süß zu sein, nachhaltig und vollmundig am Gaumen, ohne zu prägnant zu werden – eine harmonische Kombination, die sowohl zu Cocktails oder Shots als auch zur Verfeinerung von Desserts passt.

RumChata hat einen Alkoholgehalt von 15 Prozent und wird in einer zeitlosen weißen 700ml Flasche mit markant goldenem Schraubverschluss angeboten. Der Newcomer gehört mit über sieben Millionen verkauften Flaschen pro Jahr zu den erfolgreichsten Rum-Cremelikören der Welt. So konnte sich RumChata bereits 50 Prozent Marktanteile von Marktführer Bailey’s in den USA sichern und ist mittlerweile in rund 30 Ländern am Markt vertreten.

Weitere Informationen und Rezeptvorschläge finden Sie unter: www.rumchata.com.

Expertenmeinungen: So entwickelt sich der Tourismus in 2017

Die auf Tourismus spezialisierte PR-Agentur Wilde & Partner hat ihre Kunden gefragt, welche Erwartungen sie an die Frühbuchersaison 2017 haben und welche Herausforderungen sie für das gesamte Reisejahr sehen. Wir zeigen Ihnen einen Auszug der Umfrage.

 

Kai Joachim Boyd, Geschäftsführer von www.weg.de:

„Wir erkennen bereits jetzt eine starke Nachfrage nach Mallorca, den Kanaren, Portugal, Griechenland und Bulgarien. Beliebte Hotels werden hier sehr schnell ausgebucht sein. Auch Ägypten wird durch die günstigen Angebote wieder in den Fokus von Urlaubern rücken. Aufgrund dieser eventuell aufkommenden Kapazitätsengpässe in beliebten Destinationen sollten Urlauber auch über ‚neue‘ Reiseziele nachdenken oder vielleicht sogar über eine andere Reiseform, wie eine Kreuzfahrt.“

 

Ognjen Zeric, Managing Director von www.SecretEscapes.de:

„Wir sehen keinen belastbaren Grund zum Pessimismus für das Reisejahr 2017. […] Bei den Buchungen verzeichnen wir eine erfreuliche Verteilung auf klassische und ‚neue‘ Ziele. Eine deutliche Neugier sehen wir vor allem bei bisher nicht als Massenmagnet bekannten Zielen; sowohl in Europa als auch auf der Fernstrecke.“

 

Marc Born, Geschäftsführer von www.weekend4two.de:

„Spontan ist in: Die Urlauber entscheiden immer kurzfristiger – zumindest, wenn es um den nächsten Wochenendtrip geht. Diese Tendenz wird sich 2017 weiter verstärken. Genauso wie der Run auf die typischen Ziele für ein Wochenende zu zweit – Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sie punkten durch eine kurze Anreise und damit maximale Erholung.“

 

Nathan Zielke, Gründer und Geschäftsführer von www.DreamCheaper.com:

„Wir beobachten, dass Kunden verstärkt entweder sehr früh oder sehr spät buchen, die Mitte verschwindet immer mehr. Im Bereich Hotelbuchungen erwarten wir eine weitere Zunahme an Angeboten und Buchungsplattformen. Es wird noch komplexer und intransparenter für die Kunden, während sie sich gleichzeitig nach mehr Bequemlichkeit sehnen. Die Hoteliers werden sich verstärkt bemühen, die an Buchungsplattformen ‚verlorenen‘ Kunden durch Direktbuchungen zurückzugewinnen.“

 

Eric La Bonnardière, CEO von www.Evaneos.de:

„Unsere deutschen Kunden planen ihre individuellen Rundreisen vier bis fünf Monate im Voraus. Da Individualreisen zweifelsohne weiterhin im Trend liegen, sehen wir ein enormes Wachstumspotential in Deutschland und die ersten Monate des Jahres sind Buchungshochsaison. Eine große Herausforderung für unsere Branche ist es aber, entlang der gesamten Customer Journey und an allen Touchpoints, Service-Excellence an den Tag zu legen.“

 

Maria Sideroglou, Verkaufsleiterin von www.mouzenidis.com:

„Seit November schon laufen die Buchungen für Griechenlandreisen auf Hochtouren. Wir erwarten, dass sich dieser gute Trend in den ersten Monaten des Jahres noch verstärken wird. Ein Grund ist, dass die touristische Landkarte aufgrund der politischen Lage im vergangenen Jahr kleiner geworden ist. Griechenland kann davon profitieren. Trotzdem ist es nach wie vor unsere Herausforderung, das Vertrauen der Urlauber in diese Destination zu stärken.“